Am 13. Oktober, also in einer Woche, ist es wieder soweit, da wird das Festival of Lights eröffnet und man sieht 14 Tage lang nachts wieder jede Menge Hobbyfotografen durch die Innenstadt ziehen.
Mittelpunkt soll dieses Jahr scheinbar der Potsdamer Platz sein, wo auch die Eröffnung durch Herrn Wowereit erfolgt.
Da es ja mittlerweile auch schon recht früh dunkel wird, kann man auch zu nicht ganz so später Stunde ein wenig herumexperimentieren.
Am 15.10. hab ich mich bei Dieter (Fotostudio Lange) für die Fotoclubtour zum Festival angemeldet. Werde mal schauen, ob ich da vielleicht auch mal Mitglied im Fotoclub werde.
Bei Google gibt es auch ein paar meiner Fotos aus den vorigen Jahren zu sehen …
Am Sonntag nahm ich an einer Fotosafari mit Christopher Oliver teil. Hatte den Gutschein dazu über Groupon (ehemals City-Deals) erworben.
Naja, ich sage mal die beworbenen 39 Euro war die Sache noch wert, aber die angeblich mal 199 Euro würde wahrscheinlich kaum einer für die 4 Stunden ausgeben.
Eigentlich gabs für mich nicht mehr so viel Neues, aber man wurde nochmal wieder darauf gestupst, doch mal ungewöhnliche Standorte auszuprobieren, um interessante Fotos zu produzieren und konnte ein wenig im Dialog mit Anderen rumprobieren.
Zusätzlich sollte man schwarzweiß aufnehmen, was die Aufnahmen in unserem Farbfotozeitalter ja schon von sich aus interessanter wirken lässt, als das gleiche Bild in Farbe.
Auch bei picspack hab ich heute gerade einen Kommentar zum Thema Bildgestaltung gepostet. Man lernt da einfach nie aus und das wichtigste ist halt wirklich einfach immer wieder probieren …
Angestachelt durch einige Artikel bei lens-flare.de habe ich in den letzten Tagen auch mal ein paar Foto-Apps für Android auf meinem Magic getestet.
Hier einer meiner Versuche mit der App Time-Lapse.
Leider ist die Cam des Magic sowieso nicht so doll und man hat natürlich keinen Einfluss auf die Belichtung, so dass aufgrund des hohen Motivkontrasts sehr unterschiedlich belichtet wurde.
Und zwei mit Photo-Stitch erstellte Panoramen.
Ohne Stativ oder gar Nodalpunktadapter werden die Übergänge natürlich nicht sauber. Aber es wird alles in einem Rutsch erstellt, ohne später nochmal am PC was machen zu müssen, von daher mal eine witzige Sache … Zumal man gleich aus dem Handy ins Internet hochladen oder per E-Mail zuschicken kann.
Angeregt durch einen Blogeintrag, habe ich für meine Fahrradtour am Montag auch mal nur mein 50mm eingepackt. Dies zwingt einen einfach dazu, sich mehr auf den Bildaufbau zu konzentrieren und sich halt mal ein bissel hin- und herzubewegen, statt sich den Ausschnitt zurechtzuzoomen … Zudem freut sich der Rücken über das geringere Gewicht ^^
Anbei ein paar Bilder.
Mittwochabend war ich mal wieder zu einem Fotoworkshop bei Dieter.
Da mein eigentlicher Workshop mangels weiterer Teilnehmer ausfiel, ging ich stattdessen nochmal zu einem Einsteiger-Workshop. War aber an sich auch nochmal ganz ok, da ich so nochmal die Lichtsetzung ein wenig vertiefen konnte. Und 20 € für einen 3-Stunden-Studioworkshop mit Modell ist schon gut, auch wenn wir diesmal zu sechst waren und man dementsprechend nicht ganz so oft ran kam.
Uta stand mal wieder als Modell zur Verfügung.
Eigentlich mehr oder weniger zum Abschluß sollten wir mal auf schwarzweiß schalten und bewußt so fotografieren. Da ich eh komplett in RAW fotografiere, sind die Farbdaten dann natürlich trotzdem noch vorhanden, nur das in die RAW eingebette JPG und somit die Vorschau auf dem Kameradisplay ist dann erstmal schwarzweiß. Ich fand die Bilder schon während des Shootings schöner als meiner vorher geschossenen Farbfotos. Und so erstellte ich nach dem Lightroom-Import von allen Bildern eine virtuelle Kopie und wandelte die in s/w um.
Meine 3 Highlights habe ich mal als Galerie hochgeladen, lustigerweise waren es eigentlich auch welche von denen, die ich schon im Studio bewusst als s/w geschossen hatte. Ich habe mal jeweils die 3 zugehörigen farbigen Bilder vorangestellt und noch zum Schluss jeweils eine Variante mit Rahmen (oder Passepartout).
Ich finde so ein Rahmen verstärkt die Wirkung der Bilder noch. Dank des Lightroom-Plugins LR/Mogrify 2 fügt man so einen Rahmen gleich im Export-Dialog von Lightroom hinzu.
Tja, da s/w-Bilder heutzugtage schon eher ungewöhnlich sind, empfindet man sie möglicherweise als interessanter. Vor 20-30 Jahren hätte es möglicherweise noch anders ausgesehen …
Die 3 Bilder habe ich übrigens auch mal bei Fotocommunity hochgeladen und schon ein paar nette Kommentare bekommen.
So, heute hab ich meinen Rechner und Photoshop mal ein bißchen gestresst…
Ich habe gestern nachmittag bei super Wolkenbildern am Himmel einige Bilder auf dem Tempelhofer Feld geschossen. Auch das Stativ war dabei und ich wollte auch eine Runde Aufnahmen machen, um ein Panorama-Bild erstellen zu können.
Nun durfte also Photoshop ran und errechnete mir aus 36 Einzelbildern ein Panorama von knapp 72.000×3600 Pixeln (ca. 260 Millionen Pixel). Die gespeicherte Bilddatei nahm 4,4 GByte Plattenplatz in Anspruch!
Leider bin ich mit dem Ergebniss des ganz großen Panoramas nicht so ganz zufrieden, zwar hat das Zusammensetzen prinzipiell ganz gut geklappt, aber die Übergangskanten vom Übereinanderlegen sind doch sehr stark zu erkennen. Und die Bemerkung in der Photoshop-Hilfe, diese doch dann wegzustempeln, ist mir doch ein wenig zu aufwendig.
Zudem sieht man auf jeden Fall in den Wolken die Stelle, an der man die 360 Grad rum ist, da nach der Zeit natürlich die Wolken schon weitergezogen sind und nicht mehr ganz passen.
Naja, hier der Link zum fürs Web heruntergerechneten Ergebnis – Achtung immer noch ca. 2 MByte (18.000×800 Pixel).
Ich erstellte im Anschluss testhalber nochmal ein kleineres Panorama aus nur 6 Bildern, bei welchem die Kante nicht zu sehen ist. Scheinbar ist es also doch eher ein Problem der großen Datenmenge. Hier das Ergebnis – 0,5 MByte (4079×800 px).
Am Donnerstag war ich mal wieder bei einem Workshop von Dieter.
Zwar war das Ambiente ganz nett, weil man nebenbei auch gepflegt ein Bierchen trinken und ne Runde mit den anderen Fotografen schwatzen konnte… Dafür war leider der Hintergrund für die Fotosessions nicht so optimal – zumindest für die Sportfotos mit Uta.
Beleuchtung gab es auch nur mit dem Systemblitz. Hab dabei auch erstmals die Stroboskop-Funktion des Speedlites getestet. Naja, noch so optimal geworden, aber zumindest interessant und muss ich nochmal weiterverfolgen.
Anbei eine kleine Auswahl.
Also wir am Samstag zum Staatsbesuch waren, fuhr ich in der Mittagszeit mit meinem kleinen Mann durch die Gegend, damit er im Kinderwagen einschläft.
Dabei stieß ich auf dieses interessante Gebäude (Bürohaus Triangel).
Von der Friedrichstraße aus ist mir diese Dreicksform noch nie so aufgefallen. Von hinter mit der Glasfassade in der sich die wenigen Wolken spiegelten fand ich es aber echt nett.
Auf der Seite www.fotolocations.de findet man eine Datenbank mit netten Fotolocations. Zwar sind jetzt z.B. für Berlin nicht unbedingt die Supergeheimtipps drin – welcher Fotograf würde die auch so öffentlich machen – aber es reicht immerhin um ein paar Anregungen zu bekommen, was es vielleicht für Spots in der Urlaubsregion gibt.
Bin in letzter Zeit nicht groß zum Bearbeiten gekommen, aber heute gibts ein paar Bilder von einen neuen Studio-Fotoshooting. Diesmal stand Uta als Modell zur Verfügung.
Ansonsten verlief das Update auf Lightroom3 soweit ganz gut, wobei er ab und zu beim ersten Start noch einen Absturz produziert. Wenn er dann läuft, läuft er aber …
Hat nur ca. 2 Stunden gebraucht meinen Katalog mit mittlerweile über 40.000 Bildern zu konvertieren.