Durch den Hinweis von Thomas von lightroom-tutorial.de hab ich mir heute mal nen kostenlosen Account bei Animoto zugelegt.
Dank des Lightroom-Plugins kann man es als Lightroom-Nutzer wohl kaum leichter haben, ein Diashow-Videos zu erstellen und online zu bringen: Bilder auswählen, hochladen, dann weiter im Browser Style aussuchen, Bilder sortieren, Musik auswählen, fertig, man erhält eine E-Mail wenns fertig ist – leider sind in der kostenlos Version nur 30 sec machbar.
Ich glaube das muss sich Magix warm anziehen …
Muss wohl nicht erwähnen, dass man gleich verschicken oder einbinden kann:
So, heute hab ich meinen Rechner und Photoshop mal ein bißchen gestresst…
Ich habe gestern nachmittag bei super Wolkenbildern am Himmel einige Bilder auf dem Tempelhofer Feld geschossen. Auch das Stativ war dabei und ich wollte auch eine Runde Aufnahmen machen, um ein Panorama-Bild erstellen zu können.
Nun durfte also Photoshop ran und errechnete mir aus 36 Einzelbildern ein Panorama von knapp 72.000×3600 Pixeln (ca. 260 Millionen Pixel). Die gespeicherte Bilddatei nahm 4,4 GByte Plattenplatz in Anspruch!
Leider bin ich mit dem Ergebniss des ganz großen Panoramas nicht so ganz zufrieden, zwar hat das Zusammensetzen prinzipiell ganz gut geklappt, aber die Übergangskanten vom Übereinanderlegen sind doch sehr stark zu erkennen. Und die Bemerkung in der Photoshop-Hilfe, diese doch dann wegzustempeln, ist mir doch ein wenig zu aufwendig.
Zudem sieht man auf jeden Fall in den Wolken die Stelle, an der man die 360 Grad rum ist, da nach der Zeit natürlich die Wolken schon weitergezogen sind und nicht mehr ganz passen.
Naja, hier der Link zum fürs Web heruntergerechneten Ergebnis – Achtung immer noch ca. 2 MByte (18.000×800 Pixel).
Ich erstellte im Anschluss testhalber nochmal ein kleineres Panorama aus nur 6 Bildern, bei welchem die Kante nicht zu sehen ist. Scheinbar ist es also doch eher ein Problem der großen Datenmenge. Hier das Ergebnis – 0,5 MByte (4079×800 px).
Hab mich mal an Suleika und der Rauschreduzierung mit Lightroom 3 probiert.
Bin noch nicht so ganz sicher, was ich davon halten soll. Einerseits ist es schon erstaunlich, was da so machbar ist. Aber besonders an dem Bild sieht man auch, dass man an Schärfe verliert.
Naja, man muss es ja nicht anwenden, aber sicherlich werde ich nochmal ein paar High-ISO-Aufnahmen machen und schauen, was sich so rausholen lässt.
Inspiriert von einem Beitrag im Traumflieger-Blog hab ich heute auch mal meinen ersten Test gemacht und aus 110 JPGs, welche ich im Intervall von 30 sec aufgenommen habe, ein Video erstellt.
Zuvor habe ich mir den Phottix TR-90 geleistet, da mit für meine EOS 50D eh noch ein Kabelauslöser fehlte. Wäre ja auch zu einfach, wenn der alte von meiner 350D hier weiter funktionieren würde …
Insgesamt schon ein geniales Teil, was halt gegenüber meinem alten Kabelauslöser noch einige Zusatzfunktionen bietet. So kann man einen Timer programmieren, um zu einer bestimmten Zeit knippsen zu lassen und halt auch lange Belichtungszeiten von über 30 sec einstellen und automatisch durchführen lassen. Interessant fand ich aber vor allem die Intervall-Funktion, mit der man in frei einstellbaren Intervallen bis zu unendlich vielen Fotos machen lassen kann. Also Kamera auf ein Stativ gestellt und mit fest eingestellter Blende und ausgeschaltetem Autofokus alle 30 sec eine Aufnahme gemacht. Das Ergebnis lädt gerade nebenbei zu Youtube hoch …
Anfangs mit der Qualität des Videos, welches Picture2avi erstellt nicht gerade begeistert, fand ich bei den Kommentaren bei Traumflieger noch den Hinweis auf den empfohlenen Codec “CVID Cincepak”. Damit war das Ergebnis halbwegs zufriedenstellend.
Na mal schauen, Heiligabend werde ich die Intervall-Aufnehme eher nutzen, um die Kamera im Hintergrund den Abend zu dokumentieren.