Diese Aufnahmen entstanden letztens in einer alten Chemiefabrik in Leipzig.
Mir persönlich gefallen die s/w-Umwandlungen besser.
Mein LR-Rezept für die s/w-Umwandlungen:
Beginnend mit dem Schalter Schwarzweiß im Entwickeln-Modul, drehe ich je nach Histogramm meist die Belichtung noch etwas hoch und ziehe anschließend Schwarz ein wenig an (je nach Bild selten höher als 20, meist sogar nur zwischen 5 un 10).
Der Klarheitsregler wird in der Regel so auf 75 hochgeschraubt und anschließend bei der Gradationskurve “Starker Kontrast” ausgewählt.
Nun schärfe ich noch meist so mit dem Betrag von 75 und bei maskieren 10.
Zum Abschluss kommt dann ein wenig Körnung mit der Stärke 30 rauf und die Vignettierung meist auf einen Betrag von ca. -12.
Eigentlich ist der Flugbetrieb auf dem Flughafen Tempelhof vor knapp 3 Jahren eingestellt worden. Aber trotzdem sausen einem nachmittags regelmäßig Flieger über den Kopf …
Hobbypiloten haben das ehemalige Flugfeld für sich entdeckt und lassen ihre ferngesteuerten Modellflugzeuge ihre Runden drehen.
Die Bilder von den Flughafeneinrichtungen wirkten auf mich am besten in einer s/w-Umwandlung.
So, den Artikel auf blogtimes mit der Auflistung neuer Fotografieblogs, habe ich mal genutzt, um mein Google-Reader-Set für Fotografieseiten zu aktualisieren. Mittlerweile ist das Set auf eine Sammlung von ca. 170 Seiten angewachsen, deren RSS-Feed hier für den Google-Feed-Reader aufbereitet wird …
Auf der rechten Seite meines Blogs ist auch der RSS-Feed dieses Sets eingetragen, so dass dort immer die letzen Beiträge aus der Welt der Fotografie erscheinen.
Angeregt zum veröffentlichen dieses Sets wurde ich ursprünglich mal durch das Foto-Radar, welches ich von der Idee her erstmal nicht schlecht fand, aber irgendwie für mich nicht ganz so praktikabel umgesetzt. Um aber mal zu schauen, was es so für Blogs gibt, ist die Seite nicht schlecht.
Am Sonntag gabs schon wieder einen Lost Place zu fotografieren, diesmal stand ein Ausflug mit dem Fotoclub zum Spreepark an.
Ein wenig schockiert vom Andrang von ca. 50 Leuten, dachte ich schon, es hätte sich mit dem Fotografieren erledigt, aber es ergaben sich doch genügend Möglichkeiten das verlassene Rummelplatzgelände auch ohne Menschen zu fotografieren.
Nebenbei gab es eine Führung mit Erzählung zur Geschichte des Spreeparks und der Familie Witte, wobei der Führer ein wenig wittefreundlich erschien, aber naja, mir ging es ja sowieso hauptsächlich ums fotografieren.
Anbei jeweils 3 Pseudo-HDRs und s/w-Umwandlungen …
Da ich bei Scott Kelby gerade bei der Umwandlung in s/w bin und ein paar Übungsobjekte brauchte, heute mal eine kleine Auswahl an s/w-Umwandlungen meiner Beelitzbilder.
Irgendwie passt der Look halt auch gut zu den Bildern …
Habe mir auch endlich mal eine Anleitung rausgesucht, um die quadratischen Vorschaubilder zu editieren. Sonst hatte man von den Mädel ja immer den Kopf nicht drauf …
Da im DForum auch gerade wieder mal die Frage nach dem Sinn und Unsinn des RAW-Formats kam, habe ich dazu mal ein kurzes Video gemacht.
Klar, die Bilder sind recht extrem gewählt, aber es soll halt auch deutlich werden, welche Reserven da schlummern.
Da der Michael auf fotografr.de nette Bücher verlost, hoffe ich, dass ich mit dem Trackback vielleicht das DOCMA-Buch gewinne …
Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen. Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst! (Japanische Weisheit; gefunden auf kwerfeldein.de)
Den Kerl habe am Sonntag in den Gärten der Welt in Marzahn fotografiert. Meine Freundin entdeckte auf einmal diesen auf einem nahen Baum sitzenden Mäusebussard.
Näher als 5m ging ich nicht heran, aber er ließ sich nicht groß stören. Erst einige Zeit später, als dann doch noch diverse Leute ihn anblitzen mussten, hatte er genug und flog davon …
Heute mal einige HDR-Versuche mit dieser Aufnahme der Aula in den Beelitz Heilstätten.
Folgende beiden Bilder sind in CS5 aus 3 Aufnahmen entwickelt, einmal mit der Vorgabe “stärker gesättigt” und die zweite Aufnahme mit “surrealistisch”.
Das folgende Pseudo-HDR entstand nur in Lightroom aus einer Aufnahme mit den Einstellungen:
Wiederherstellung 100
Aufhelllicht 100
Kontrast +100
Klarheit +100
Schwarz 25
Dynamik -15
Wer mag, kann sich die Einstellungen auch als LR-Template herunterladen.
Ich glaube jeder, der sich mit Fotografie beschäftigt, hört irgendwann mal von den Beelitz Heilstätten und möchte wohl einmal hin. Da der öffentliche Zugang aufgrund von Unfällen und der Zerstörungswut einiger Zeitgenossen nicht mehr so einfach möglich ist, nutzte ich ein Angebot von Knut.
Am Samstag war es für mich soweit und ich fuhr zu einem von ihm organisiertem Fotoworkshop.
Insgesamt waren wir gute 8 Stunden vor Ort und ich muss schon sagen, auch die ca. 6 Stunden hinter der Kamera waren recht anstrengend und ich habe heute irgendwie ein wenig Muskelkater in den Oberschenkeln. Da kann man sich gut vorstellen, wie es erst den Modells gehen muss …
Dank jedenfalls an die drei Modelle Cleothia, Sunny und Lenja, mit denen wir shooten durften und meinen Shootingpartner aus Hamburg.
Anbei erstmal nur ein paar Making-of-Bilder und demnächst dann mehr an dieser Stelle oder für die Aktbilder in der fc.
Tja, ansonsten kenne ich die Location ja leider nicht, wie sie evtl. noch vor ein paar Jahren aussah. Aufgrund der Beschreibung anderer Fotografen muss sich der Zustand aber erheblich verschlechtert haben.
In den beiden Gebäuden, welche uns zur Verfügung standen, waren leider im Erdgeschoss die Fenster komplett zugenagelt, so dass diese größtenteils nicht mehr so wirklich als Set zu gebrauchen waren.
Glücklicherweise waren im oberen Geschoss aber noch gute Locations zu finden.
Zwischendurch entstanden auch noch ein paar Aufnahmen der Gebäude und ich versuchte mich zum Abschluss nochmal an Aufnahmen für HDR. Auch davon sicherlich demnächst dann mal mehr
So, ein paar Tage lag ich ein wenig flach und hatte dann ein wenig zu tun, für den Fotoclub Berlinbilder rauszusuchen, da wir ein Berlin-Fotobuch zusammenstellen wollen.
Zudem steht Samstag ein Workshop in Beelitz auf dem Programm, wo ich nochmal ein wenig Equipment getestet, Akkus geladen habe usw.
Bei der Suche nach Berlinbildern stieß ich auf dieses Foto vom Teufelsberg, welches mir in seiner Rohfassung nicht so recht gefiel, so dass ich mich da ein wenig in Bearbeitung dran probierte …
Als erstes Dank an Scott Kelby, in dessem Buch “Lightroom 3 für Digitale Fotografie” ich einen netten kleinen Tipp fand: Irgendwie waren mir die importierten RAW-Bilder immer standardmäßig ein wenig zu flau. Nun kann man im Entwickeln-Modul unter Kamerakalibrierung statt des Profils “Adobe Standard” das Profil “Camera Standard” auswählen, um dem ein wenig entgegenzuwirken.
Mit Tipp, den er “Wie Ihre RAW-Fotos eher wie JPEGs aussehen” nennt, sehen die meisten Bilder wirklich einen Tick besser aus. Daher habe ich mir die Einstellung als Preset gespeichert und wende sie wohl künftig standardmäßig beim Import an.
Beim anschließendem Beschnitt wurde ich in Lightroom nicht glücklich, da im rechtem Bereich immer noch ein paar Blätter oder Schatten übrig blieben, weshalb dann doch Photoshop gestartet wurde.
Dort beseitigte ich die Schandflecken indem ich sie “inhaltsensitiv” füllte. Wie das funktioniert, habe ich hier schonmal in einem kurzem Video erläutert.
Zur abschließenden Bearbeitung kam wieder Lightroom zum Zuge …
Einen Tipp von Steffen, der es eigentlich auch nur vom Besim hat, habe ich in letzter Zeit öfters mal ausprobiert und habe bei dem Bild zuerst das Aufhelllicht und dann den Schwarzwert (beides in den Grundeinstellungen vom Entwickelnmodul) etwas hochgezogen. Zwar nicht so extrem, wie er es in seinem Artikel beschreibt, aber bei dem Bild fand ich es passend. Zum Abschluss setzte ich noch einen Verlaufsfilter, um den Himmel etwas abzudunkeln.