Monatsarchiv für September 2010

Sep 17 2010

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FotoNews im Google Reader

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Bis vor kurzem hatte ich meine RSS-Feeds immer im Thunderbird zum Lesen eingerichtet. Der große Nachteil dabei, bei mehreren Rechnern und Handy kommt man da irgendwann nicht mehr mit dem Aktualisieren hinterher.
Darum suchte ich einen anderen RSS-Reader und stieß dabei auf den Google Reader, welcher den großen Vorteil hat, dass es eine Browseranwendung ist und somit von der genutzten Maschine unabhängig.

Prinzipiell bin ich Google gegenüber zwar auch immer etwas skeptisch, aber irgendwie überzeugen einen die Anwendungen dann einfach oftmals und auch als Android-Handy-Inhaber ist es natürlich besonders praktisch die Google-Geschichten zu nutzen.

Ein Google-Konto hatte ich ja schon, von daher ist die Registrierung für den Reader dann nur noch einen Mausklick weit weg.
Im Reader selbst kann man nun verschiedene Ordner anlegen und sich seine Feeds so organisieren. Also gleich meine bis dahin abonnierten Feeds unter Fotografie-Feeds abgelegt und schon werden die einem schön nach Datum sortiert in der Ansicht dargestellt. Hier kann man diese dann schön lesen, wobei natürlich besonders schön ist, wenn wirklich der komplette Artikel per RSS kommt, dann braucht man nur noch zum kommentieren auf die eigentliche Seite, was aber auch mit einem Mausklick erledigt ist. Denn vor allem kommerzielle Seiten liefern ja nur einen Teaser oder wie bei heise nur die Überschrift.

Sehr schnell kann man auch einen Artikel per E-Mail weiterempfehlen oder Funktionen wie empfehlen, kommentieren oder mit Tags versehen nutzen. Hier muss man natürlich selbst wissen, wie weit man Google die Datensammlung erleichtert. Dann auf Grundlage dieser Daten erhält man ggf. weitere Empfehlungen auf Themen, die einen interessieren könnten.

Ich habe meinen Foto-Ordner von z.Zt. 45 Feeds auch mal als Set freigegeben, so dass jeder die von mir gepflegten Feeds mit einem Rutsch abonnieren kann:
Set mit dem Thema Fotografie-Seiten
Die News in der rechten Sidebar meines Blogs basieren übrigens auch auf diesem Set.

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Sep 15 2010

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Photokina Vorfreuden

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So, IFA ist abgehakt und ab nächste Woche Dienstag ist es ja soweit und die Photokina in Köln öffnet ihre Tore.
Ich selbst werde am Freitagmorgen das erste Mal hinfliegen und bin schon sehr gespannt.

Jedenfalls geht es ja schon ordentlich mit der Vorberichterstattung los. Was ich bisher so an Highlights gefunden habe:

Auf heise Foto gibt es natürlich ein photokina-Special.

Die offizielle Seite bietet

In den FotoNews von FotoTV wird angekündigt, dass man eine DVD mit Beiträgen verschenkt, die danach 19,95 € kosten wird. Zudem werden täglich News von der Messe gesendet.

Bei Photoscala gibt es schonmal einen Hallenplan mit eine Auflistung der Hersteller und Aussteller.

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Sep 14 2010

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Berliner Nachtspaziergang

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Am Samstag hatten wir kinderfrei, so dass ich mit meiner Freundin zusammen losziehen konnten. Da es vom Wetter her recht angenehm war und nichts im Kino kam, fuhren wir mit dem 200er Bus in die City und spazierten über Gendarmenmarkt, Holocaust-Denkmal und an der Spree in Richtung Hauptbahnhof. Kamera und Stativ natürlich dabei …

Der Innenhof des Paul-Löbe-Haus war nachts hell erleuchtet, da wohl für den Tag der offenen Tür am Sonntag vorbereitet wurde.

Vom Hauptbahnhof fuhren wir das erste Mal mit der U55 in Richtung Brandenburger Tor. Wenn man aus dem hinteren Eingang hochkommt, kommt über der Treppe direkt das Tor in Sicht. Alle blieben natürlich erstmal stehen und machten ein Foto.
Ich postierte mach dann hinter dem Aufgang, um die Treppe mit aufzunehmen.
Wir erwischten gerade noch den letzten Bus zurück nach Hause …

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Sep 13 2010

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Magic-Fotografie

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Angestachelt durch einige Artikel bei lens-flare.de habe ich in den letzten Tagen auch mal ein paar Foto-Apps für Android auf meinem Magic getestet.

Hier einer meiner Versuche mit der App Time-Lapse.

Leider ist die Cam des Magic sowieso nicht so doll und man hat natürlich keinen Einfluss auf die Belichtung, so dass aufgrund des hohen Motivkontrasts sehr unterschiedlich belichtet wurde.

Und zwei mit Photo-Stitch erstellte Panoramen.

Ohne Stativ oder gar Nodalpunktadapter werden die Übergänge natürlich nicht sauber. Aber es wird alles in einem Rutsch erstellt, ohne später nochmal am PC was machen zu müssen, von daher mal eine witzige Sache … Zumal man gleich aus dem Handy ins Internet hochladen oder per E-Mail zuschicken kann.

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Sep 12 2010

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Tour mit 50mm

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Angeregt durch einen Blogeintrag, habe ich für meine Fahrradtour am Montag auch mal nur mein 50mm eingepackt. Dies zwingt einen einfach dazu, sich mehr auf den Bildaufbau zu konzentrieren und sich halt mal ein bissel hin- und herzubewegen, statt sich den Ausschnitt zurechtzuzoomen … Zudem freut sich der Rücken über das geringere Gewicht ^^
Anbei ein paar Bilder.

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Sep 07 2010

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IFA 2010 – meine Nachlese

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So, da man die ja sozusagen vor der Tür hat, war ich heute dann auf der Internationalen Funkaustellung und Ruhe jetzt erstmal meine Füße aus.


Tja, was gab es zu sehen: Jede Menge Leute, die mit komischen Brillen auf Bildschirme schauen.
Prinzipiell interessiert mich das Thema Displays nicht mehr ganz so, da ich ja im letzten Jahr erst ein Gerät neu gekauft habe, welches natürlich nicht auf 3D-Fähigkeiten aufrüstbar ist. Aber ich denke, damit kann ich leben. Sicherlich würde man bei einem Neukauf überlegen die Funktion mitzunehmen, aber ich weiß nicht, ob sich dieser Hype für zu Hause so ganz durchsetzen wird. Mir reicht es jedenfalls vorerst ab und an ein Highlight im Kino zu sehen.
Wie auch immer, wo es sich anbot, habe ich auch mal geschaut und fand die Technik bei Panasonic am angenehmsten zu schauen, wobei die Frage ist, wie man sich nach einem ganzen Film fühlt.

Interessanter wäre da schon die überall präsentierte Anbindung des Fernsehers ans Internet. Mein Fernseher hat zwar eine Netzwerkanbindung, um z.B. die Bilder von meinem NAS auf dem Fernseher zu präsentieren, aber die Internetgeschichten sind eigentlich unnutzbar. Bleibt mir nur der Umweg über die Playstation3, wo sich ja zum Glück viele Sachen über Firmware-Updates nachrüsten lassen werden.


Ja, ansonsten überbieten sich die Hersteller gegenseitig mit den dünnsten, größten oder Ultra sowiesonurnochimMeßlaborfeststellbareUnterschiedsdaten Displays.


In der Samsung-Halle war ich insgesamt am längsten. Neben dem Smartphone Galaxy S, welches mir schon als Nachfolger für mein HTC Magic gefallen könnte, fand ich am IPad-Konkurrenten von Samsung gefallen. Das ebenfalls mit Android bestückte Galaxy-Pad fühlte sich wirklich gut an.

Von IFA 2010

Eine witzige Idee entdeckte ich mehr durch Zufall, weil ein Fernsehteam das präsentiert bekam. Hinter einem Bilderrahmen versteckte sich eine aufklappbare Leinwand (siehe auch die 3 folgenden Bilder in der Galerie).

Bei Sony spielte ich auch mal ein wenig mit dem NEX-System herum und konnte für mich nicht so wirklich gefallen daran finden.
Einerseits wirkt der Body ja wie eine Komaktkamera, aber spätestens wenn man ein mittleres Zoon und evtl. ja eine Zweitoptik dazu mitnimmt ist es mit der Hosen- oder Jackentaschentauglichkeit vorbei. Da würde ich mir dann doch lieber überlegen eine Lumix oder Powershot SX20 zu nehmen.

Auf der anderen Seite schielt man ja mit der Sensorgröße in Richtung Spiegelreflex. Tja, aber die identische Sensorgröße und möglicherweise Bildqualität können dann doch nicht über die mangelnde Handhabbarkeit hinwegwischen. Irgendwie greift sich meine 50D da doch einfach bedeutend besser, also dieser fitzelige Body mit dem überbordenen Objektiv. Auch hatte der Autofokus bei meinen Versuchen enorme Probleme im Telebereich, welche der Mitarbeiter auf ein verstelltes Modell schob. Bei einem anderen Modell, allerdings auch von einem anderen Standort, klappt es dann wirklich besser. Dafür war aber auch das manuelle verstellen des Fokuspunktes ein Akt, für den man 3 Hände bräuchte …
Also ich glaube nach dem Probieren, bin ich geheilt und hoffe gar nicht mehr so sehr auf ein spiegelloses Modell von Canon. Es sei denn, die Mankos kriegen sie in den Griff und auch die Handlichtkeit bleibt nicht auf der Strecke.

Ansonsten gibt es in dem folgendem Fotoalbum noch noch ein paar Nettigkeiten, wie lustige chinesische bunte Ipod-Dockingstationen oder Disney-DVD-Player …

IFA 2010

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Sep 04 2010

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Wirkung von s/w-Bildern

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Mittwochabend war ich mal wieder zu einem Fotoworkshop bei Dieter.
Da mein eigentlicher Workshop mangels weiterer Teilnehmer ausfiel, ging ich stattdessen nochmal zu einem Einsteiger-Workshop. War aber an sich auch nochmal ganz ok, da ich so nochmal die Lichtsetzung ein wenig vertiefen konnte. Und 20 € für einen 3-Stunden-Studioworkshop mit Modell ist schon gut, auch wenn wir diesmal zu sechst waren und man dementsprechend nicht ganz so oft ran kam.
Uta stand mal wieder als Modell zur Verfügung.

Eigentlich mehr oder weniger zum Abschluß sollten wir mal auf schwarzweiß schalten und bewußt so fotografieren. Da ich eh komplett in RAW fotografiere, sind die Farbdaten dann natürlich trotzdem noch vorhanden, nur das in die RAW eingebette JPG und somit die Vorschau auf dem Kameradisplay ist dann erstmal schwarzweiß. Ich fand die Bilder schon während des Shootings schöner als meiner vorher geschossenen Farbfotos. Und so erstellte ich nach dem Lightroom-Import von allen Bildern eine virtuelle Kopie und wandelte die in s/w um.

Meine 3 Highlights habe ich mal als Galerie hochgeladen, lustigerweise waren es eigentlich auch welche von denen, die ich schon im Studio bewusst als s/w geschossen hatte. Ich habe mal jeweils die 3 zugehörigen farbigen Bilder vorangestellt und noch zum Schluss jeweils eine Variante mit Rahmen (oder Passepartout).
Ich finde so ein Rahmen verstärkt die Wirkung der Bilder noch. Dank des Lightroom-Plugins LR/Mogrify 2 fügt man so einen Rahmen gleich im Export-Dialog von Lightroom hinzu.

Tja, da s/w-Bilder heutzugtage schon eher ungewöhnlich sind, empfindet man sie möglicherweise als interessanter. Vor 20-30 Jahren hätte es möglicherweise noch anders ausgesehen …

Die 3 Bilder habe ich übrigens auch mal bei Fotocommunity hochgeladen und schon ein paar nette Kommentare bekommen.

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Sep 02 2010

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Mein Pixelrekord – 260 Megapixel

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So, heute hab ich meinen Rechner und Photoshop mal ein bißchen gestresst…

Ich habe gestern nachmittag bei super Wolkenbildern am Himmel einige Bilder auf dem Tempelhofer Feld geschossen. Auch das Stativ war dabei und ich wollte auch eine Runde Aufnahmen machen, um ein Panorama-Bild erstellen zu können.
Nun durfte also Photoshop ran und errechnete mir aus 36 Einzelbildern ein Panorama von knapp 72.000×3600 Pixeln (ca. 260 Millionen Pixel). Die gespeicherte Bilddatei nahm 4,4 GByte Plattenplatz in Anspruch!

Leider bin ich mit dem Ergebniss des ganz großen Panoramas nicht so ganz zufrieden, zwar hat das Zusammensetzen prinzipiell ganz gut geklappt, aber die Übergangskanten vom Übereinanderlegen sind doch sehr stark zu erkennen. Und die Bemerkung in der Photoshop-Hilfe, diese doch dann wegzustempeln, ist mir doch ein wenig zu aufwendig.
Zudem sieht man auf jeden Fall in den Wolken die Stelle, an der man die 360 Grad rum ist, da nach der Zeit natürlich die Wolken schon weitergezogen sind und nicht mehr ganz passen.
Naja, hier der Link zum fürs Web heruntergerechneten Ergebnis – Achtung immer noch ca. 2 MByte (18.000×800 Pixel).

Ich erstellte im Anschluss testhalber nochmal ein kleineres Panorama aus nur 6 Bildern, bei welchem die Kante nicht zu sehen ist. Scheinbar ist es also doch eher ein Problem der großen Datenmenge.
Hier das Ergebnis – 0,5 MByte (4079×800 px).

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